Belgrano-Natursteine von Besco

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Normen für Natursteine

Bei der Wahl des passenden Natursteins für den Bodenbelag oder für Sonderelemente von öffentlichen Plätzen und Parks gilt es, den hohen Ansprüchen nach Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Unter dem Stichwort „Faire Produktion“ rücken mehr und mehr auch die Herstellungsverfahren in den Fokus.

Da es schon zur Gründung des Natursteinlieferanten Besco und bis heute keine genormte Bezeichnung für Steine gibt, schufen Frank Dickmann und Ulrich Klösser die Marke Belgrano. Dieser Name bezeichnet nicht nur die unterschiedlich einsetzbaren Natursteine, sondern ist vielmehr ein Qualitätsversprechen. Die Marke Belgrano umfasst verschiedene hochwertige Steinarten wie Granit, Diorit, Syenit, Diabas, Basalt, Gabbro, Gneis, Kalkstein, Sandstein und andere. Sie alle entsprechen strengsten technischen und gestalterischen Anforderungen. „Belgrano steht für die Einhaltung von sozialen und ökologischen Produktionskriterien nach den ILO-Normen (International Labour Organisation)“, fasst Dickmann zusammen.

Konkret heißt das, Kunden bekommen die Garantie, dass der Naturstein unter fairen Bedingungen hergestellt wurde. Die Einhaltung der Sicherheitsstandards nach EU-Richtlinien gewährleistet eine vierstellige CE-Kennnummer. Zudem beglaubigen Prüfzertifikate unabhängiger, deutscher Institute die beschriebenen Eigenschaften des Steins. Zusätzlich lässt Besco von einem Geologen eine sogenannte Dünnschliff-Petrographie erstellen. Dieser „Fingerabdruck des Gesteins“ mit einheitlicher Nummerierung und Prüfzeugnis macht jede Lieferung nachvollziehbar.

Vor allem aus Europa, insbesondere Spanien, Italien oder der Türkei, sowie aus Asien kommen Belgrano-Natursteine. Im Jahr 2003 gründete Dickmann zusammen mit seinem Geschäftspartner Klösser in Berlin die Besco GmbH (Berliner Steincontor). Schwerpunktmäßig bietet das Unternehmen Beratung und Planungsunterstützung für Architekten und Planer zu Natursteinprojekten auf der ganzen Welt an. Mit zum internationalen Erfolg beigetragen hat der Einsatz des gesamten Teams. Florian Geyer, der bereits von Anfang an ein fester Mitarbeiter im Unternehmen war, unterstützt seit März 2015 als Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung das Projektgeschäft von Besco.

Um ausschließen zu können, dass Kinder als Arbeiter in den Steinbrüchen eingesetzt werden, hat sich Besco in Fernost auf das Projektgeschäft mit Granitgestein aus China und Vietnam spezialisiert. Denn dort werden im Gegensatz zu Indien die ethischen Grundregeln streng beachtet. Symbolisch dafür steht die Partnerschaft mit dem Siegel Fair Stone von der Agentur WiN=WiN, einer Einrichtung, welche die Arbeitsbedingungen durch das Einhalten von Sicherheitsstandards in vielen Natursteinfabriken überwacht. Die Erfüllung dieser Richtlinien ermöglicht es Architekten und Kommunen, den Weg der Lieferkette genau nachzuvollziehen. Darüber hinaus überzeugen sich Besco-Mitarbeiter regelmäßig selbst von den menschen- und arbeitsrechtlich einwandfreien Bedingungen in den Produktionsstätten.

Qualität erfordert Konstanz, lautet das Credo des Besco-Geschäftsführers Frank Dickmann. Er formuliert den Anspruch an seine Natursteinmarke Belgrano so: „Architekten, die für Städte bzw. Kommunen planen, setzen großes Vertrauen in unser Wissen und Handeln. Dies hat uns zu einem der führenden Natursteinlieferanten gemacht. Dem fühlen wir uns verpflichtet.”

Weitere Informationen es unter www.besco-gmbh.de/de/belgrano.php

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